Wir brauchen eine echte Bewegung

Parteien sind out. Wir brauchen eine echte Bewegung

Verschwenden wir lieber nicht unsere Zeit mit neuen oder alten Parteien, sondern bilden wir eine gemeinsame Bewegung ganz ohne »Führer« und Kassenwart...

Von Andreas Popp
Viele Menschen schreiben mir, und immer häufiger höre ich die bestimmt gut gemeinten Vorschläge, ich möge mich doch einer Bewegung anschließen oder sogar eine eigene gründen, in etwa so etwas wie die Parteien der alternativen Szene, zum Beispiel die AFD oder die Deutsche Mitte usw. Dazu möchte ich einmal Stellung nehmen.

Kaum jemand möchte in seinem Tatendrang bemerken, dass auch diese politischen Bewegungsapparate unter ähnlichen Verfallserscheinungen leiden, wie es auch die klassischen Mainstream-Parteien SPD, CDU, CSU, Grüne, Linke oder FDP erleben, die nachweislich viel versprachen und nahezu nichts gehalten haben,- die dabei in Wirklichkeit doch nur den Kapitalsammelbecken dienen. Gut versorgt, versteht sich.

Wer sich grundsätzlich mit Gruppierungen dieser oder ähnlicher Art ergebnisoffen beschäftigt, erkennt ohne großen Aufwand, dass die Entwicklungen immer zu denselben Ergebnissen führen, egal wie aufrichtig der Kampf für eine bessere Welt auch propagiert sein mag. Man verliert nur Zeit. Ein Interview zu dem Thema Parteien.

Wenden wir uns nun dem Begriff »Bewegung« zu.

Bewegung ist Leben, Trägheit ist Abscheiden

Eine Bewegung im Sinne einer Einflussnahme wird jedoch meist nur im »Außen« gesehen, wenn man z.B. im Rahmen einer »Graswurzelbewegung« hinter einem Demonstrationszug herläuft, um seine Meinung zu unterstreichen. Das Wählen von alternativen Parteien wird ebenfalls gern einer Eigenbewegung zugeordnet. Doch ist es wirklich so einfach? Das Abgeben der Stimme ist auch ein Stückweit eine Abgabe der Eigenverantwortung. Diese wichtige Erkenntnis kann man jenseits der politischen Aktivitäten für das gesamte Leben ableiten, um es kurz auf den Punkt zu bringen.

Wie oft hört man Sätze wie: »Ich bin tief bewegt«

Dabei handelt es sich meist um Gefühls-Reaktionen, die auf gewisse Erlebnisse oder Erschütterungen beruhen. Reagieren ist das Gegenteil von Agieren. Und hier gilt es anzusetzen. Wer sich wirklich bewegen will, um etwas zu ändern, muss sich mit sich selbst auseinandergesetzt und den Sinn seiner Existenz und seiner Aufgaben erarbeitet haben. Es beginnt eine ganz spezielle Art der Bewegung und eine echte Eigenverantwortung tritt ein.

Der erste Impuls in dieser verirrten Zeitqualität könnte nun sein: »Für eine solche philosophische Herangehensweise haben wir nun wirklich keine Zeit mehr«. Und dann folgen eine Menge Beschreibungen unserer politischen, wirtschaftlichen und ökonomischen Verwerfungen, die bei seriöser Analyse eindeutig auf einen Niedergang der Menschheit abzielen. Ich verstehe ja die erste normale Reaktion, sofort loslegen zu wollen, aber genau darauf möchte ich auch hinaus. Wir »verschwenden« eher unsere Zeit, wenn wir in blindem Aktionismus, was genau genommen eher als »Reaktionismus« bezeichnet werden sollte, uns Gruppierungen anschließen, deren Schicksal systemisch schon von Vornherein feststeht.

Der physische Druckausgleich

Um im Äußeren wirklich etwas zu bewegen, muss man im Inneren stabil und lebendig aufgestellt sein. Für diese notwendige Stabilität braucht es eine unbedingte Ausgeglichenheit.

Ziehen wir die Naturwissenschaft heran und betrachten unseren Körper einmal gewagt als einfaches »Hohlgefäß«, ähnlich einem geschlossenen, aber dünnwandigen Behälter, wie man ihn in jeder Küche vorfinden kann: Ein unglaublicher Luftdruck der Atmosphäre wirkt auf dieses Gefäß und würde es erdrücken, wenn nicht im Inneren ein entsprechender Gegendruck vorhanden wäre. Würde man nun dieses Gefäß erhitzen, geraten die Moleküle im Inneren des Glases in hektische Bewegungen, die immer weiter zunehmen.

Der Wissenschaftler und Autor Richard Steinpach vergleicht diese Situation mit einem Gefangenen in Einzelhaft, der gezwungen wird, in seiner dreimal drei Meter großen Zelle immer schneller zu laufen. Nach ein paar Schritten kommt die Wand und er muss wenden, um nach der gleichen Anzahl von Schritten an die gegenüberliegende Wand zu prallen. Je schneller er wird, desto größer wird der Innendruck auf die Wände beim Aufprall. Bei zu großer Bewegung der Moleküle zerplatzt der Behälter, da der atmosphärische Druck der Expansionskraft nicht mehr standhalten kann. Der Ausgleich der Druckverhältnisse ist also äußerst relevant.

Der geistige Druckausgleich

Diese physischen Eigenschaften lassen sich auch auf unser geistiges Leben übertragen. Dazu muss man im ersten Impuls erkennen, dass wir nicht unser Körper sind, sondern einen Körper haben. Selbst ein Atheist sagt nicht: »Ich bin ein gesunder Körper«, sondern »Ich habe einen gesunden Körper«. Er unterscheidet also offenbar aus einer inneren Intuition, dass der Mensch und sein materieller Körper nicht eins sind, sondern dieser biologische Mantel von uns »bewohnt« wird.

Das ist auch richtig, aber bevor die Evolutions-Junkies hier hinein grätschen, kurz eine Klarstellung. Die Evolutionstheorie ist gewissermaßen richtig, bezieht sich aber lediglich auf die körperliche Entwicklung, wie man es im Rahmen einer Schwangerschaft bei der Heranreifung von der Zygote zum Babykörper in einer Art Zeitraffer beobachten kann.

Nun unterscheiden wir aber selbst bei der Entwicklung eines Autos zwischen dem Fahrzeug und dem Fahrer, um eine ganz einfache Metapher zu bringen. Das eigentliche »Ich« und sein Körper sollten also klar getrennt gesehen werden, um die menschlichen Zusammenhänge überhaupt verstehen zu können. Das tiefe Innere, ich nenne es gewagt den »Piloten« unseres Körpers nennt man Geist, was nichts mit »Gespenstern« zu tun hat. Dieser Geist ist nicht materiell, sondern (wie es das Wort schon sagt) geistig, also mit physikalischen Gerätschaften nicht messbar. Das muss es aber auch nicht, wenn man wahrhaftig beginnt, dieses Leben zu verstehen. Den Begriff Geist durch Seele zu ersetzen, ist bei einfacher Betrachtung ebenfalls in Ordnung.

Ähnlich dem atmosphärischen Druck auf den gerade genannten materiellen Hohlkörper wird auch unser geistiges – bzw. seelisches Innenleben durch einen gewaltigen Druck belastet. Dieses Pressen nimmt mit dem ständigen technischen Fortschritt immer weiter zu. Fortschritt kommt ja von »fort schreiten« und die Frage muss erlaubt sein, wovon diese heutige Menschheit eigentlich fortschreitet.

Wer in dieser Zeit beruflich bestehen will, oder gar Karriere machen möchte, kennt diesen Druck nur zu genau. Aber auch bei den einfachen Dingen. Wenn man z.B. bei dichtem Straßenverkehr mit dem Wagen nach Hause fährt, oder »schnell« noch einen Parkplatz suchen muss, oder schlicht einen neuen Fernseher einprogrammiert, alles verursacht einen gewissen Druck auf den geistigen Bereich unseres Körpers. Wer hier nicht wachsam ist, läuft Gefahr erdrückt zu werden.

Die steigende Anzahl der Depressionen, Burnouts und schlimmstenfalls sogar Suizide sind ein deutliches Indiz für diese Entwicklung. Durch einen wahren geistigen Druckausgleich lassen sich diese Gefahren eliminieren. Wie oft hört man von Menschen, die unter einer »inneren Leere« leiden. Deutlicher kann man es kaum ausdrücken, den mangelnden geistigen Innendruck zu beschreiben.

Wie aber erreicht man den notwendigen Druckausgleich?

Die Menschheit existiert seit zigtausenden von Jahren, aber weiß bis heute nicht wozu. Im Rahmen unserer verstandesüberzüchteten Welt gibt es sogar Menschen die behaupten, man könne diese Frage nach dem Sinn des Lebens nicht beantworten. Unglaublich, wie weit wir uns über die letzten paar tausend Jahre zurückentwickelt haben.

Eine klare und sinnhafte Nutzung unserer geistigen Verbindung zu den Gesetzen der Natur haben wir nahezu völlig verlernt. Ich könnte eine »Verbindung zur Schöpferkraft« schreiben, aber dann gehen bei vielen Lesern die Augenbrauen hoch, da man sofort an religiöse Institutionen denkt.

Ich behaupte, dass der Satz: »Ich erkenne die Natur an und unterstelle mich ganz klar deren Gesetzen« identisch mit dem Satz ist: »Ich unterstelle mich demütig Gott dem Herrn«. Die Tatsache, dass zwischen diesen beiden Sätzen eine klare Unterscheidung interpretiert wird, beweist den dogmatisch verursachten Verwirrungsfaktor auf der Erde. Mit Gott ist kein alter Mann mit Bart gemeint, sondern eine Metapher zu der Schöpfungskraft, die z.B. ein Samenkorn zu einem großen Baum heranwachsen lässt, in dessen Baumkrone die Vögel zwitschern.

Bevor Sie, lieber Leser die Augen verdrehen, fragen Sie sich doch bitte, warum ich mit meiner wissenschaftlich geprägten Reputation diese Worte wähle, zumal ich jedwede Kirche oder sonstige religiöse Institutionen oder Sekten ablehne. Nein, es geht darum, diese Naturkraft wieder zu entdecken, um auf dieser Basis auch wieder einen klaren Verstand zu erhalten, der unter der Führung der Intuition (sprich des Geistes) seinen Dienst verrichtet.

Die Anerkennung des Menschen, sich als Teil dieser vollkommenen Natur und nicht als Krone zu verstehen, verursacht genau durch diese Justierung eine innere Bewegung. Der Geist erkennt die gesunde Entwicklung und beginnt zu schwingen, ähnlich der Moleküle im materiellen Gefäß. Durch diese geistige Bewegung entsteht Wärme, der Innendruck steigt endlich wieder an, bis die innere Leere überwunden ist.

Mit dem Ausgleich ist nicht eine Ruhephase zum täglichen Stress gemeint, wie man oft irrtümlich glaubt. Da gibt es Menschen, die sich drei Wochen an den Strand legen, um »die Seele baumeln zu lassen«. Diese aber sollte gerade nicht träge baumeln, sondern stattdessen aktiv schwingen, um dem seelischen Ausgleich des Außendrucks standzuhalten.

Körperliche Aktivphasen brauchen natürlich körperliche Ruhezeiten, um den physischen Körper in den Ausgleich zu bekommen. Der Geist aber braucht Bewegung zum Ausgleich, um voller Energie komprimiert wirken zu können. Typische Sätze wie: »Ich suche „Zerstreuung“, um wieder zu Kräften zu kommen«, beweisen deutlich die völlige Verwirrung der Menschheit. Sich zerstreuen bedeutet übertragen der Wunsch nach einer eigenen Sprengung, wenn man es wörtlich nimmt.

Manche alternative Personen versuchen sich in einer vermeintlich esoterischen Philosophie vom weltlichen Geschehen abzukoppeln. Sie halten sich dann aus allem heraus, hängen planlos mit verklärtem Blick herum und betrachten damit ihre innere Leere, was sie begrüßen...
Andere wiederum nehmen einen irrsinnigen Kampf gegen unbesiegbare Gegner im Rahmen einer Partei o.ä. auf und zerreiben sich dabei selbst...

Fazit:

Ich möchte den Lesern dieses Textes empfehlen, die obigen Worte wirken zu lassen, um dann aus einer inneren sich gewaltig multiplizierenden Bewegung die bevorstehenden Umbrüche entspannt durchzustehen und zu gestalten. Es liegt an uns, dieser Bewegung anzugehören.
In dem neuen Buch von Eva Herman und mir Lasst uns einfach mal über den Tod sprechen wird im ersten Schritt vermittelt, dass es diesen »Tod«, wie er uns durch Religionen oft vermittelt wird, gar nicht geben kann. Eine enorm wichtige Erkenntnis für unser Dasein.
Mit diesem Bewusstsein als Basiswerk schließt sich eine weitere Buchempfehlung an: Menschheit im Umbruch von Milorad Krstic.
Verschwenden wir also lieber nicht unsere Zeit mit neuen oder alten Parteien, sondern bilden wir eine gemeinsame Bewegung ganz ohne »Führer« und Kassenwart....
www.eva-herman.net 

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/110452-parteien-sind-out-wir-brauchen-eine-echte-bewegung

Kommentare   

+12 # Paradoxon 2017-04-25 15:41
Die Blockparteien wurden in der Vergangenheit in allen wichtigen Gremien und Positionen durch Rothschild u. Rockerfeller-Jünger unterwandert. Die AFD entwickelt sich zunehmend in gleicher Richtung, wie man an den Beispielen Lucke, Petry, Weidel und anderen gut sehen kann. Mainstream Medien, Justiz, Gewerkschaften, Verbände etc. bilden da keine Ausnahme.

Kritiker werden sofort durch Zerstörung der gesellschaftlichen Existenzen, Haftstrafen bis hin zum Mord (Alfred Herrhausen, einige Zeugen des NSU-Prozess,...) im Keim erstickt.

Für den Fall, daß die deutsche Bevölkerung aufbegehrt, steht dem System mit der "European Gendarmerie Force" ein Werkzeug zur Verfügen, das jeglichen Widerstand des Volkes im Keim erstickt und das auch noch unbehelligt.
Mit anderen Worten, dieses System läßt sich nicht mehr von Innen heraus zum Guten ändern, somit existiert nur noch eine Lösung:
"Tabula rasa".
Hierzu bedarf es einer sehr starken und mutigen Persönlichkeit!
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+4 # M.K. 2017-04-25 20:56
Eine solche Person wäre wohl wünschenswert. Da das Volk anscheinend nicht in der Lage ist, sich selbst zu erheben geschweige denn, zu verstehen warum es das tun sollte.
Allerdings müsste diese Person wohl enorme Kräfte aufbringen können und sowohl unabhängig wie absolut unbestechlich sein um wirklich etwas zu verändern.
Ich frage mich allerdings ob es von denen die die Strippen ziehen wohl zugelassen werden würde, dass eine solche Person tatsächlich soweit kommt?
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+1 # Lebensstern 2017-04-27 08:37
Dieser Text ist der erste seit langem Sinnvolle neben den Gleichnissen Jesu und der EDDA- Überlieferung. Will man sie verstehen muss man gewisse Verständlichkeiten mitbringen und viel Geduld. Vor alldem muss man wissen wie die Schriften, die sicher auch Fehlinterpretationen aufweisen, zu lesen sind. Dass wenn Jesus vom Sauerteig in seinen Gleichnis spricht nicht der Teig im Brot damit gemeint ist sondern die Irrlehren des Feindes. Dass muss man erst einmal ersuchen wie die Schriften zu lesen sind. Dann versteht man auch warum das Originalchristentum nichts mit dem Heutigen korrumpierten Katholischen und seinen Ablegern zu tun hat. Ich finde dass Kirchen interessante Bauten sind. Sie zeigen den Baustil des Germanischen Geistes, durch die Jahrhunderte hindurch. Sogar Hakenkreuze finde ich dort. Natürlich in anderer Form aber dennoch kann man sie noch finden. ->
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+1 # Lebensstern 2017-04-27 08:47
Teil II
Worauf ich eigentlich hinaus möchte ist folgendes:
Dass der Verfasser es auf den Kopf getroffen hat. Eine neue Bewegung braucht in der Heutigen Zeit kein starres, unverrückbares Gefüge mehr. Wir konnten sehen was mit dem Nationalsozialismus geschehen ist, besonders zu Ende des Krieges. Der Führer hat es selbst gesagt dass die Ein-Mann- Führung nicht das Idealste darstellt und nur als Zwischenlösung zu betrachten ist. Statt einem verwundbarem Individuum soll es mehrere unverwundbare, starke geben die nicht mehr auf eine Person eingeschworen werden, sonder diese vielen Führer teilen sich die Macht und werden auf die Ideologie vereidigt. Jeder der sich dem Eid unterzieht ist gebunden und schwört nichts unrechtes mehr zu tun. Dies sind meine Gedanken zur neuen Gott nahen Elite wie ich sie nenne. Diese Elite wird natürlich von Männern aus dem Volk gebildet werden und jeder wird Spezifische Aufgaben übernehmen. Die Belastung wird dadurch viel geringer.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+4 # Paradoxon 2017-04-27 20:26
Das halte ich aus folgenden Gründen für sehr unrealistisch:

- eine doppelt/dreifach/vierfach oder x-fach Spitze hätte den Krieg gegen das deutsche Volk nicht verhindert. Man wollte uns einfach vernichten.

- Heldenhafte Führer wachsen nicht wie reife Früchte auf den Bäumen, es reicht deshalb auch ein Anführer

- Quantität bedeutet nicht gleich Qualität, sonst hätten wir jetzt ideale Zustände

- Wir sind von gut organisierten Feinden umzingelt, deshalb kann eine unkoordinierte Bewegung nicht die Lösung sein.

Nur ein Führer, der über die notwendigen Methoden zur Machtdurchsetzung verfügt, wird unser Volk in die Freiheit führen.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+2 # Lebensstern 2017-04-29 16:42
Was ist wenn dieser eine Führer noch vor seinem Amtsantritt stirbt?
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+6 # Paradoxon 2017-04-30 11:19
@Lebensstern: Gehn Sie mal davon aus, daß sich das Deutsche Volk selbst befreien wird. Mit dem Deutschen Volk ist die Summe aller Deutschen auf diesem Planeten gemeint, die nie aufgehört haben miteinander zu kommunizieren bzw. zusammenzuarbeiten. Wir sind sozusagen überall. Wenn es dann soweit ist, wird eine starke Persönlichkeit das Deutsche Volk in die Freiheit führen, weil ihm tatsächlich die notwendigen "Methoden zur Machtdurchsetzung" zur Verfügung stehen. Jeder Militär wird Ihnen bestätigen, daß man bestimmte Entscheidungen nicht ausdiskutieren kann und jeder hochrangige General hat natürlich auch Stellvertreter.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+2 # Lebensstern 2017-05-01 10:09
Ihre Ausführungen verstehe ich und teile sie sogar. Nur leider hat die Vergangenheit gezeigt mit welchen Methoden der Feind uns bis an den Rand der geistigen Existenz gebracht hat. Das Muster aus den 20er Jahren ist heute nach meiner Ansicht nicht nur das selbe, sondern noch schlimmer. Ich kann es selbst an mir sehen was diese fremden Denkweisen anrichten. Sie halten unten, beengen den Geist und quälen die Seele.
Dann kommt ein weiter Punkt hinzu dass dieser neue Führer unentwegt Angriffen auf allen Ebenen ausgesetzt ist. Wenn er nicht in der Lage ist diesen Angriffen stand zu halten wird er sich umorientieren und das eigene Volk verraten, aufgrund menschlicher Schwächen und die hat Jeder. Die neue Eliteführung diskutiert nicht sondern prüft und handelt. Es kommt auf die Weltanschauung an. In der Ein-Mann Führung fällt die Ideologie mit dem Ende des Führers zusammen, in der Elite jedoch kann das Ziel weiter verfolgt und weiter verbessert werden.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+3 # Lebensstern 2017-04-27 08:48
" Prüfet Alles, das GUTE behaltet."
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+3 # Arwed Lang 2017-04-28 21:33
Soeben gefunden: Jemand will erfahren haben, dass am 1.Mai um 11 Uhr der traditionalistisch engagierte Vatikanist und BRD-Antirechtsminister Heiko Maas in der Nähe von Dortmund einen Wahlkampfauftritt vorhat: www.compact-online.de/.../#comment-203595 Eine gute Gelegenheit für Freunde unserer Heimat, das sehr kritische Verhalten der sog. Sozialdemokraten und ihrer bezahlten sog. Antifa gegen Veranstaltungen von völkerfreundlichen Organisationen zu spiegeln:
Antifaschismus ist auch Faschismus.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+5 # Emma D. 2017-04-30 12:46
Trump hat sich als judäochristlicher Mensch ins US-Präsidentenamt eingeführt. Wie er sehen auch viele andere Leute in hebräischen Mythen einen Vorteil. Diese Texte, an sich nur für [censored] bestimmt, legen den Verdacht nahe, für leichtgläubige Nicht[censored] Nachteile zu zeitigen, wie solche Beispiele vermuten lassen:

"Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen" 5 Mose 7/16ff.
"Von den Fremden magst du Zinsen nehmen, aber nicht von deinem Bruder" 5 Mose 23/21
"Von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem. Er wird unter großen Völkern richten und viele Gojim (=Nicht[censored]) zurechtweisen in fernen Ländern. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen." Micha 4/1ff.

Die Hebräer als von ihrer Gottheit zum Globalherrscher Bestimmte? Frieden nur, wenn die Gojim ihre Schwerter einschmelzen und sich somit wehrlos machen? Die Grundsätze der US-Außenpolitik?
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+3 # Berthold Sonnemann 2017-05-02 19:14
Le Merkcron / Das Merkcron

Le Merkcron (Merkel et Macron) est un produit des laboratoires de la haute finance. Qui va être en mesure de faire disparaître cette pieuvre vampirique? Tandis qu'une révélation n’a pas fini d’éclairer les esprits: à savoir que la "gauche" et la "droite" ne sont rien d’autre qu'une répétition de l’invention diabolique du "diviser pour régner“ dans le but de provoquer un maximum de conflits, aussi variés dans la forme qu’illimités dans le temps.
(Übersetzung:)
Das Merkcron ist ein Produkt aus den Laboratorien der Hochfinanz. Wer wird fähig sein, diese ausbeuterische Krake umgehend zum Verschwinden zu bringen? Bislang hat es ja eine Entdeckung nicht geschafft, die Geister aufzuklären: und zwar, dass die „Linke“ und die „Rechte“ nichts anderes sind als eine Wiederholung der niederträchtigen Erfindung des „Teilens und Beherrschens“ zu dem Zweck, möglichst viele Konflikte hervorzurufen, die ebenso ihre Gestalt wechseln wie sie ohne Ende sind.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
+2 # Berthold Sonnemann 2017-05-06 18:53
Der Soldatenberuf ist für anständige Menschen besonders belastend, weil er manchmal mit Töten zu tun hat. Sokrates, Erfinder der wissenschaftlichen Ethik, sei auch im Krieg im Verhalten schön und gut (kaloskagathos; Sittenideal) geblieben. Landsleute bedacht und mutig zu verteidigen, ist ethisch zu rechtfertigen. Angriff und Schlächterei sind verwerflich. Deutsche, die Deutschland verteidigen, wie andere Soldaten, die ihre Heimat vor Eindringlingen schützen, sind ehrbar, besonders ehrbar angesichts der seelischen Last. Mohammed gehört nicht zu Deutschland, und Deutsche als Soldaten gehören nicht in den Orient. Ein Deutscher, der für Hochfinanz-Nato-Israel-Interessen gegen den Orient kämpfen will, tue dies mit Uno-, Nato- oder Israel-Aufnäher am Ärmel, damit Deutschland bei ihm wohlgesinnten Fremden nicht als Angreifer dasteht. Mit deutschen Abzeichen für Fremde gegen andere Fremde zu kämpfen zerstört die Ehre. Ethik fordert mehr als verdrehbares positives Recht verlogener Amtspolitik.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren

x

Kennen Sie interessante Beiträge, die hier veröffentlicht werden sollten?

Schreiben Sie Ihre Vorschläge an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GEMEINSAM WERDEN WIR STARK!