»Krebs« - was ist das eigentlich?

 von Norbert Knobloch

 

 „Wir kranken an heilbaren Übeln.“

Lucius Annaeus Seneca

Die Trophoblasten-These als bisher einzige logisch begründete und klinisch-empirisch bestätigte Erklärung des Krebsgeschehens, Krebs als chronisch-systemische Mangelerkrankung und Amygdalin („Vitamin B 17“) als natürliches Heilmittel. Die Schul-„Medizin“ versteht die Ätiologie und Pathogenese (Gesamtheit der an der Entstehung und Entwicklung einer Krankheit beteiligten Faktoren) der Krankheit »Krebs« nicht sowie (aner)kennt weder die Ursachen und das Wesen des Krebsgeschehens noch Mittel und Methoden der Heilung, Verhütung, Vor- und Nachsorge. Die schul-„medizinischen“ Behandlungsmethoden sind selber alle hochgradig karzinogen bzw. kanzerogen (krebserregend, krebserzeugend) und damit kontra-produktiv und kontra-indiziert.

 

Die Krebszelle ist weder eine degenerierte noch eine deformierte „normale“ Körperzelle, sondern eine pluri-potente Stammzelle oder mesenchymale Universalzelle (Trophoblast), deren räumliche und zeitliche Einordnung in den Gesamtorganismus nicht normal ist. Auch ist die Annahme, Krebszellen wären „körperfremde“ Zellen, falsch und widerlegt. Krebszellen sind ein natürlicher Bestandteil des Lebenszyklus (Heilung und Schwangerschaft). Krebs ist nicht ursächlich genetisch bedingt, sondern eine physiologische Pervertierung (Entartung) infolge endogener (innerer) und exogener (äußerer) Einflüsse mentaler (geistiger), psychischer (seelischer) und physischer (körperlicher) Art, der auf natürliche Weise vorgebeugt und die auf natürliche Weise geheilt werden kann.

Krebs ist eine systemische Stoffwechsel-Erkrankung, die durch eine Störung der kohärenten elektro-magnetischen Ordnung der Zellstruktur, Azidose (Übersäuerung) und Dysoxybiose (Sauerstoff-Mangel) der Zelle in Verbindung mit einem chronischen Mangel einer essentiellen (lebens-notwendigen) Substanz („Vitamin B 17“) in der industrialisierten Nahrung des modernen Menschen und einer Pankreas-Insuffizienz (Bauchspeicheldrüsen-Unterfunktion) verursacht u. ermöglicht wird.

Diese Substanz ist das sogenannte „Vitamin B 17“ oder Amygdalin und gehört zur Familie der Nitrile oder Nitriloside (zyanogene Glykoside: Bitterstoffe, die Zucker-/Zyan-Verbindungen [organische Verbindungen der allgemeinen Formel R-CN] enthalten) und kommt in der Natur in über 1200 eßbaren Pflanzen fast überall auf der Erde vor. Besonders hohe Mengen enthalten die Samen von Steinfrüchten, also Pflanzen der Familie prunus rosacea (Rosengewächse: Bittermandel, bittere Aprikose, Pfirsich, Nektarine, Schwarzdorn, Pflaume, Kirsche u. a.); sie finden sich in geringeren Mengen aber auch in den Keimen und Sprossen von Bambus, Getreide und Leguminosen, in Getreidekörnern und Ölsaaten (Buchweizen, Hanf, Hirse, Lein, Mais, Mohn, Sesam u. a.), in Beeren sowie in den Kernen und Schalen von Äpfeln, Birnen, Quitten und Weinbeeren – alles Lebensmittel, die in der Ernährung des modernen, zivilisierten Menschen keine Rolle mehr spielen. Ein hoher Anteil von Nitrilen in der Ernährung ist der einzige gemeinsame Faktor bei allen völlig krebsfreien primitiven Stämmen und Völkern (Aborigines, Hunzakut, Inuit [„Eskimo“], „Indianer“ u. a.) der Erde (und auch bei den frei lebenden Säugetieren).
 
Die Grundaussage der Trophoblasten-These lautet, daß jede Zelle des Organismus eine ganz bestimmte Aufgabe hat. Kann sie diese nicht mehr erfüllen, stirbt die Zelle durch Apoptose (genetisches „Selbstmord“-Programm, ausgelöst durch den sog. FAS-Rezeptor) und wird durch eine sich aus dem Mesenchym neu bildende Zelle ersetzt. Das Mesenchym ist ein Zellverband undifferenzierter, unspezialisierter Stammzellen. Mesenchym-Zellen oder Stammzellen sind quasi-embryonale Zellen und können grundsätzlich alles bzw. fast alles (Zustand der Toti-Potenz bzw. Pluri-Potenz). Nach der Differenzierung und Spezialisierung werden alle nicht notwendigen Fähigkeiten maskiert. Die Zelle kann alle anderen Funktionen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr ausführen und normalerweise auch nicht zurück in den Urzustand. Krebszellen nun sind genau solche undifferenzierten, unspezialisierten Zellen im Urzustand – aber ohne den FAS-Rezeptor und mit der Fähigkeit, zur Energiegewinnung zurück in die anaerobe Glykolyse oder Fermentation von Glukose (Vergärung von Zucker ohne Sauerstoff) zu schalten: asexuelle, entartete Trophoblasten.
Der deutsche Arzt Dr. Otto Heinrich Warburg bekam 1931 den Medizin-Nobelpreis für den Nachweis, daß bei einer Störung der kohärenten Ordnung der Zell-Elektrizität mit nachfolgender Azidose (Übersäuerung) und Dysoxybiose (Sauerstoff-Mangel) die Zelle zu ihrem eigenen Überleben gezwungen ist, zur Energiegewinnung in die Fermentation (Vergärung) von Glukose (Zucker) ohne Sauerstoff (anaerobeGlykolyse) zu wechseln – das ist der Beginn von Krebs. Eine Krebs-Erkrankung ist also der Versuch der bedrohten Zelle zu überleben! Bei gleichzeitigem Mangel an bestimmten Enzymen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Bitterstoffen (Nitrilen / zyanogenen Glykosiden /Amygdalin / “Vitamin B 17“) in der Nahrung kann die in Gang gesetzte, unkontrollierte Teilung der Trophoblasten-Zellen nicht mehr gestoppt werden – ein Tumor entsteht.
Die anaerobe Glykolyse, der sauerstofflose Gärungsprozeß in der Krebszelle, ist also nicht die Ursache, sondern die Folge des biochemischen Geschehens. Ursache ist die Störung der kohärenten Ordnung der elektro-magnetischen Struktur der Zelle sowie Übersäuerung und Sauerstoffmangel. Warburg wies übrigens in 94 Arbeiten (hrsg. 1962) auch nach, daß Krebs keine lokale, sondern eine systemische Erkrankung und ein Tumornur das lokale Symptom dieser Erkrankung ist.
 
Krebs ist ein einheitliches Geschehen und hat immer die gleiche Ätiologie und Pathogenese: Störung der Zell-Elektrizität, Azidose und Dysoxybiose. Die Krebszelle ist Teil des natürlichen Lebenszyklus (Schwangerschaft u. Heilung), und sie ist die primitivste Zelle im Lebenszyklus. Ein Tumor ist nur ein Symptom im Endstadium einer chronisch-systemischen Stoffwechsel-Erkrankung aufgrund einer Störung der kohärenten Ordnung der elektro-magnetischen Struktur der Zelle.
Jeder solide Tumor ist durch Autonomität (Unabhängigkeit vom Organismus), anaeroben Metabolismus (Stoffwechsel ohne Sauerstoff), Ausschüttung des eigentlich plazentaren (Plazenta: Mutterkuchen) Schwangerschafts-Hormons hCG (humanes Chorion-Gonadotropin) auch beim Mann, invasiv-infiltrierendes, erosiv-destruierendes u. metastasierendes Wachstum gekennzeichnet.
Krebs ist ein hormonell stimulierter, überschießender Heilungs-Prozeß, ein außer Kontrolle geratener Zell-Reparatur-Mechanismus als Antwort auf Übersäuerung und Sauerstoff-Mangel sowie Gewebe-Schädigung und Gewebe-Alterung durch übermäßige Reize unter Unterdrückung oder Versagen der körpereigenen Abwehr-Mechanismen: Krebsentstehung als anormale Differenzierung einer total undifferenzierten und zur Meiose (Reifeteilung) fähigen (kompetenten) diploid-pluripotenten Zelle (ektopen Keimzelle / Stammzelle) zu einem Trophoblasten (Hülle der Keimzelle / Blastozyste) zur falschen Zeit und am falschen Ort. (Nach Heilpraktiker Peter Kern)
 
Da es sich bei Krebs um eine komplexe Krankheit handelt, die das Endresultat eines gestörten Metabolismus (Stoffwechsels) ist, und da ein Tumor nur das Symptom im Endstadium dieser chronisch-systemischen Erkrankung ist, das meistens erst nach Jahren oder Jahrzehnten auftritt, hilft die (gewaltsame) Beseitigung des Symptoms, des Tumors, natürlich nicht, sondern richtet nur noch mehr Schaden an. Die häufigen Rezidive (Wiederauftreten einer bösartigen Geschwulst) und das explosive Metastasieren (Streuen) nach konventionellen „Behandlungs“-Methoden – Operation, Radio-, Chemo- und Hormon-„Therapie“ – sind einzig und allein darauf zurückzuführen, daß der dem Krebs zugrundeliegende Stoffwechsel-Faktor nicht berücksichtigt und nicht korrigiert wird.
Eine „Behandlung“, die ausschließlich das manifeste Symptom des Endstadiums einer Erkrankung, hier den Tumor, gewaltsam zu zerstören sucht, ohne die Ursachen zu berücksichtigen und abzustellen sowie ohne die natürlichen Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen, zu fördern und zu unterstützen, ist natürlich von vornherein ausnahmslos zum Scheitern verurteilt. Mehr noch – durch die Unterdrückung, Schwächung oder Zerstörung der körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte durch Radio- und Chemo-„Therapie“ werden die Morbidität (Hinfälligkeit) und die Mortalität (Sterblichkeit) des Krebs-Kranken zusätzlich erhöht und verschlimmert.
Ebenso ist die naive, blind-fanatische Suche der schul-„wissenschaftlichen“ Krebs-„Forscher“ nach dem vermeintlich „einen“ kanzerogenen (krebserzeugenden) Faktor od. Gen, nach der vermeintlich „einen“ karzinogenen (krebserregenden) Substanz natürlich vergebens (und peinlich-lächerlich). Sie offenbart lediglich die erschreckende Unkenntnis sowie unglaubliche Arroganz und Ignoranz der Schul-„Medizin“ in Bezug auf Ätiologie, Pathogenese und Physiologie des Krebsgeschehens.

Die Schul-„Medizin“ erkennt die Trophoblasten-These nicht an. Alle ihre unzähligen eigenen, abstrusen Thesen und Theorien zur Krebsentstehung aber sind unlogisch, unwissenschaftlich, unhaltbar und mittlerweile auch widerlegt. Die Schul-„Medizin“ kennt also die Ursache und das Wesen von Krebs nicht. Wem die Ursache und das Wesen einer Krankheit aber nicht bekannt sind, der kann natürlich diese Krankheit auch nicht heilen. Er kann nur eine blinde, gewaltsame Unterdrückung der Symptome der Krankheit versuchen. Und genau so ist es auch in der Praxis:

 Die schul-„medizinische“ Behandlung bei Krebs ist ausschließlich auf radikale Entfernung des Symptoms, des Tumors, von außen gerichtet – also symptomatisch und zudem äußerst aggressiv. Das aber nennt die Schul-„Medizin“ in grenzenloser Dumm-Dreistigkeit sowie in unfreiwilliger Selbst-Ironie und makabrer Real-Satire „wissenschaftlich anerkannte Therapie“ (hihi!)!

Die sogenannten „wissenschaftlich anerkannten“ „Therapie“-Methoden der Schul-„Medizin“ sind Operation, Radio-„Therapie“, Chemo-„Therapie“ und Hormon-„Therapie“. Fassen wir kurz die ernüchternden Tatsachen und entsetzlichen, erschütternden Konsequenzen zusammen:

Die konventionellen, „wissenschaftlich anerkannten“ Krebs-„Behandlungs“-Methoden der Schul-„Medizin“ sind 1. statistisch nachweislich unwirksam und vergebens, also überflüssig, 2. toxisch (giftig), 3. immuno-suppressiv (das Immun-System unterdrückend und schädigend sowie die Widerstandskraft schwächend) und 4. selber hochgradig kanzerogen bzw. karzinogen (krebserregend, krebserzeugend) – also kontra-produktiv und kontra-indiziert!

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiften (Medikation/ Chemo-„Therapie“), das zynisch, makaber und heuchlerisch als „Medizin“ ausgegeben wird, ist staatlich legalisierte Folter und staatlich legalisierter Mord unter dem Deckmantel der „Wissen-schaft“ zur Sicherung und Maximierung der Milliarden-Profite der mächtigen privaten, trans-nationalen Pharma-Industrie und ihrer kriminellen Lobby, deren willfährige Befehlsempfänger, skrupellose Funktionäre u. korrupte Komplizen Politiker, „Wissenschaftler“ u. Ärzte nur noch sind:

Es leben mehr Menschen vom Krebs, als daran sterben (das heißt von der Schul-„Medizin“ brutal und bestialisch ermordet werden). „Eine Welt ohne Krebs“ (G. Edward Griffin) wäre ein harter Schlag für Prestige und Profit der organisierten „Medizin“ (die Analogie zur „Organisierten Kriminalität“ ist gewollt). Einzig und allein deshalb werden die Naturheilkunde, alternative Vorbeuge- und Heilmethoden, wie z. B. LAETRIL („VITAMIN B 17“), von Politik u. Schul-„Wissenschaft“ so äußerst aggressiv diffamiert, diskreditiert u. sogar kriminalisiert!

 

 

Alles ist Schwingung – und somit veränderbar!

In diesem Sinne wünschen wir:

Denken Sie positiv, trinken Sie regelmäßig ausreichend gutes Wasser, fühlen Sie sich gut !

Heil und Segen, Ihre Thule-Gesellschaft!

 

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